HTL wallpaper

Digitaler elektronischer Fingerabdruck

Aufgabenstellung

Das Ziel ist ein solider Server und eine daraus resultierende effiziente und stabile Web-Applikation, welche eine einfache und leicht bedienbare Oberfläche hat. Ein Dashboard soll die wichtigsten Werte und Meldungen für die ganze Schule graphisch darstellen. Über die Visualisierungsseite soll man Spitzenwerte genauer überprüfen und herauslesen können. Zusätzlich soll das Einlesen, die Filterung und die Darstellung von Sensordaten der weiteren Diplomarbeit „Weiterentwicklung des DEF-Monitoring Systems der HTL-Hallein zur Integration von Sensordaten“ ermöglicht werden. Bei Fehlfunktion soll per E-Mail eine Benachrichtigung an den Administrator gesendet werden. Durch den Einblick auf die Verbrauchswerte und Energiekosten der HTL-Hallein soll sich das Energieeffizienz-Bewusstsein der Schüler/-innen steigern.

Realisierung

Das Dashboard bietet ein Überblick der derzeitigen Verbrauchswerte und Kosten der Schule an. Der Tagesverbrauch wird für das Theoriegebäude und für die Werkstätten visuell durch einen Graphen dargestellt. Die Ersparnisse der Photovoltaik werden ebenfalls angezeigt. Somit haben die Lehrer und Schüler einen stetigen Einblick in die Energieverbräuche der HTL-Hallein. Für eine Monats- oder Jahresübersicht wurde eine Visualisierungsseite programmiert. Über Ort- und Zeiteinstellungen kann man sich durch das ganze Schulgebäude navigieren und Spitzenwerte auslesen.

Danksagung

An dieser Stelle wollen wir uns bei allen bedanken, die uns während der gesamten Erstellung dieser Diplomarbeit mit ihrer fachlichen und persönlichen Unterstützung zur Seite gestanden sind. Viele Probleme konnten mit Hilfe von Prof. Dipl. –Ing. Christoph Költringer im softwaretechnischen Bereich und Prof. Dipl. -Ing. Paul Fleischmann im elektrotechnischen Bereich rasch gelöst werden und ermöglichten uns so, mit dem Projekt gut voran zu kommen. Zuletzt möchten wir uns noch bei Herrn Abteilungsvorstand DI Gregor Gehrer bedanken, dass er unsere Diplomarbeit genehmigt hat. Mit bestem Dank, Alexander Kaindl, Marco Kurz, Lukas Leitner, Christoph Witte.