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Das Projektthema des 2.Semester lautet "fließen". Da dieses Thema äußerst umfangreich ist, reichen die Ideen von der dynamischen Kaffeemühle bis hin zum Haarföhn in fließender Form.

Föhn – Future

Dieser Föhn - Future Föhn ist für Frisöre oder andere Personen gedacht, die mit dem Trocknen von Haaren zu tun haben und soll das Handgelenk durch die organische und ergonomische Form vor Gelenkschmerzen schützen. Er soll die Freude beim Föhnen erhöhen.

Für das Gehäuse habe ich weißen Kunststoff genommen, da dieses Material sehr gut zu pflegen ist und das gewisse Etwas, z.B. Modernität, ausstrahlt. (Bernhard Strömich)

 

 

Berührungsloser Seifenspender

Da Hände einer der größten Keimüberträger sind, ist es wichtig eine Verbreitung der Keime in Bereichen mit hohen Hygieneanforderungen zu verhindern. Dieser Seifenspender ist sowohl berührungslos als auch autark durch den Einsatz von Batterien. (Lukas Zöchling)

Handstaubsauger ''Wave''

Dieser Handstaubsauger hat die Form einer Welle und passt dadurch und durch das Saugen und Ausstoßen von Luft zum Thema "fließen"!
Er wird mit einem 10 Volt Motor und drei Akkuzellen betrieben.
Durch seine minimale Größe hebt er sich von den anderen Staubsaugern ab und soll so  in jeder Wohnung Platz finden. (Sebastian Höller)

 

 

Diffuser-Föhn

Ziel war es einen Haar-Föhn zu designen, der ganz bewusst jene Menschen anspricht, die lockiges Haar tragen.
Zu jedem Haar-Föhn gibt es verschiedene Aufsätze, unter anderem den Diffuser-Aufsatzf ür lockiges Haar .
Die Idee des Projekts besteht darin, aus dem Diffuser- Aufsatz einen komplett neuen Haarföhn zu kreieren. Die Verwendung in dem Produkt liegt darin, dass man die Haare über dem Kopf föhnt.
D.h. die Haare hängen nach unten und werden mit dem Föhn quasi aufgefangen.
Dabei kringeln sich die einzelnen Haarsträhnen um die einzelnen Luft- Kanäle.
Das Resultat bei dieser Föhntechnik ist, dass die Haare an Volumen gewinnen und die Locken an Sprungkraft. (Christina Dum)

 

 

Kaffeemühle

Die Kaffeemühle ist für verschieden Reibgrößen ausgerüstet, um für jede Person den optimalen frischen Geschmack im Kaffee zu erreichen.

Mein Ziel war eine Kaffeemühle zu kreieren, die sowohl Eleganz, aber auch einen gewissen technischen Reiz ausstrahlen soll. Um dies zu erreichen, gab ich meinem Modell eine Form, die ein Gleichgewichtsspiel im menschliche Auge auslöst, und somit auch Männer anlocken soll. (Alexander Lindner)

 

 

 

 

 

 

Konzept: Traveller

Die Idee war, ein Reisebügeleisen zu entwerfen, das nicht nur durch seine optischen Reize überzeugt, sondern auch durch seine robuste Bauweise, durch seinen praktischen Nutzen und durch das flexible Anwendungsgebiet. Das Ergebnis war der Traveller. Dieses Reisebügeleisen wurde mit einem ausfahrbaren Griff versehen, der sich unter der Einwirkung von Druck auf der Oberseite des Griffstückes vom restlichen Bügeleisen abhebt und durch das Betätigen des Einschaltknopfes arretiert. Durch dieses System wurde eine kompakte Form geschaffen, die sich sehr leicht auch in einem kleinen Koffer oder Rucksack verstauen lässt. Um das Transportieren des Travellers noch einfacher und sicherer zu gestalten, ist das Einschieben des Gerätes in ein speziell konstruiertes Schutzgehäuse möglich, das obendrein noch als Abstellfläche während des Bügelvorganges dient. Um das Gewicht des Bügeleisens zu reduzieren, wurde das gesamte Gehäuse aus einem hitzebeständigem Kunststoff gefertigt. Lediglich die Bügelsohle wurde in Metall gehalten.(Matthias Winkelhofer)

 

 

Tischventilator

Im Zuge des Semesterprojektes des 2. Semesters war es meine Aufgabe einen Tischventilator zu gestalten. Mein Hauptaugenmerk lag dabei darauf, eine Form zu finden, die die Funktion beschreibt, ästhetisch wirkt, sowie dem Motto des Semesters „Fließen“ entspricht. Durch die flexiblen Rotorblätter kommt dieser Ventilator gänzlich ohne Schutzgitter aus, was der Formensprache sehr zu Gute kommt. Die Stromlinienform des Korpus sowie des Dreieck-Fußes beschreibt den Luftstrom. Trotz des länglichen Wirkens braucht dieser Ventilator nicht mehr Platz als ein vergleichbarer Tischventilator. So könnte dieser Ventilator auf jedem Schreibtisch dafür sorgen, dass man auch unter höheren Raumtemperaturen einen kühlen Kopf bewahrt. (Lorenz Steger)

 

 

Zapfsäule

 

Die Zapfsäule soll die aufstrebende Form einer Blume charakterisieren. Durch die kleine Drehung, die sie Richtung Boden macht, wird indirekt die Befreiung vom Untergrund angedeutet, den sie mit einer geraden Grenze quasi hinter sich lässt.  Von der Sicht eines Kellners bietet sich eine blütenartige Skulptur als Hebel dar. Die Aussparung ist für den Daumen vorgesehen. Die hintere runde „Kante“ lässt sich von Links- und Rechtshänder problemlos vor- und zurückdrücken. Der Zapfhahn ist bewusst gekrümmt, da sich somit der ideale Einschenkwinkel bzw. das schräge Halten, das beim Bierzapfen unumgänglich ist, ergibt.