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SOLL-Situation

Es werden Sicherheitsmethoden entwickelt, die den Instandhaltern helfen sich vor schwer vorhersehbaren Gefahren zu schützen.

Aufgrund dieser Sicherheitsmethoden können noch mehr Unfälle verhindert werden, ohne die Arbeit zu beinträchtigen.

Sicherheitsschlösser:

Die Sicherheitsschlösser dienen dazu, dass der Not-Halt-Schalter nicht unabsichtlich von Fremdpersonen eingeschaltet wird und die Maschine ungewollt in Betrieb gesetzt wird und den Instandhalter in der Maschine gefährdet.

Checkliste:

Die Checkliste dient dazu, dass sich der Instandhalter vor der Arbeit kurz zwei Minuten Zeit nimmt, um sich Gedanken über mögliche Gefahren und passende Vorbeugemaßnahmen zu machen.

Zustimmschalter:

Zustimmschalter sind dafür gedacht den Instandhaltern zu helfen, wenn sie sich in die Maschine begeben müssen und keine anderen Sicherheitsmaßnahmen zur Verfügung stehen. Dem Instandhalter ist es möglich beim Arbeiten die Maschine abrupt stehen zu lassen. Die Zustimmschalter sind aber nur bei Maschinen verwendbar, die nach dem Ausschalten keinen Weiterlauf haben.

Schilder:

Gittertrennwände und Schilder mit Zeittafeln helfen den Instandhaltern Unbefugte von dem Arbeitsareal fern zu halten und über die Arbeitszeit zu informieren.

WLAN-Kamera:

Die WLAN-Kamera ist den Instandhaltern behilflich, wenn sie die Abläufe in der Maschine kontrollieren müssen. Die Kamera wird in der Maschine platziert, sodass sich kein Arbeiter in die Maschine begeben muss. Weiteres überträgt die Kamera über WLAN Live-Bilder, welche mit Tablets und Smartphones angeschaut werden können. Die Kamera verhindert gefährliche Sicherheitsüberbrückungen.

Psychologischer Faktor:

Die psychologische Seite darf auch nicht außer Betracht gelassen werden und so wurde ein Maßnahmenkonzept für die Burnoutprävention entwickelt, welches den Mitarbeitern hilft den alltäglichen Stress zu bewältigen.