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Gemeinsam mit Herrn Marketz wurden auf Basis des momentanen Fertigungsprozesses Ableitungen für die zu erstrebende Verbesserung des Wertstromes ausgearbeitet.

Diese Maßnahmen beinhalten im Wesentlichen einige wichtige Punkte:

·         Es soll eine Reduktion der nicht wertschöpfenden Tätigkeiten im Fertigungsprozess von Schub- und Knickarmen auf Basis der Wertstromanalyse erfolgen. (z.B.: Transport oder Materialhandling)

·         Im weiteren Schritt sollen die Pufferplätze zwischen den Arbeitsplätzen auf ein realistisches Minimum unter Berücksichtigung der Versorgungssicherheit angestrebt werden.

·         Der Fertigungsbereich im Stahlbau soll durchgängig visualisiert werden um eine rasche Gesamtübersicht gewährleisten zu können.

·         Außerdem soll eine Zukunftsvision in Form eines Soll-Wertstromes für Schub- und Knickarme erfolgen.